Erfolgsgeschichten unserer Mitarbeiter

Im Beruf ist es wichtig, dass die Arbeit Spaß macht und dass man sich wohl fühlt. Unsere Mitarbeitenden können dies nur bestätigen. Sie erzählen, warum sie so gerne bei der Diakonie arbeiten und warum die ambulante Pflege genau die richtige Berufswahl für sie war.

Christine Graf

Christine Graf

  1. Wie lange sind Sie in der ambulanten Pflege (bei der Diakonie) tätig?
    Ich arbeite seit November 2014 für die Diakonie.
  2. Wie sind Sie zur Diakonie gekommen?
    Auf ganz klassische Art: Ich habe mich auf eine Stellenanzeige im Tagblatt beworben.
  3. Was haben Sie vorher gemacht?
    Ich war davor in einem ganz anderen Bereich tätig – als Textilreinigerin.
  4. Warum Altenpflege, was war für Ihre Berufswahl entscheidend?
    Ich habe mich ganz bewusst für die Altenpflege entschieden, da ich es schön finde, Anteil am Leben eines Menschen zu haben, ihn zu begleiten und ihm zu helfen.
  5. Gibt es einen besonderen Moment in Ihrer Laufbahn als Pflegekraft in der ambulanten Pflege, an den Sie sich gern zurückerinnern?
    Die Pflege einer Patientin – und zuletzt auch deren Sterbebegleitung – waren für mich ein besonders prägendes Erlebnis.
  6. Was gibt Ihnen die Bestätigung, dass das der richtige Beruf für Sie ist?
    Ich merke, dass der Jobwechsel die absolut richtige Entscheidung war, wenn ich ein Lächeln geschenkt bekomme und die Freude im Gesicht der Menschen sehe, die ich betreue. Außerdem gehe ich nach wie vor jeden Tag gerne zur Arbeit.
  7. Was macht Sie persönlich stolz?
    Mich macht stolz, dass ich von „allen“ akzeptiert werde und mich keiner ablehnend behandelt.
  8. Gibt es etwas, das Sie potenziellen Bewerbern sagen möchten?
    Für mich gibt es keinen schöneren, emotionaleren und abwechslungsreicheren Beruf. Man sammelt so viele wichtige Erfahrungen bei der Betreuung der anvertrauten Patienten, sodass man fürs eigene Leben lernt.
Fahrzeug der Diakonie Schweinfurt e.V.

Nicole Gottschall

  1. Wie lange sind Sie in der ambulanten Pflege (bei der Diakonie) tätig?
    Ich bin schon seit 1996 in der ambulanten Pflege tätig.
  2. Wie sind Sie zur Diakonie gekommen?
    Die Diakonie Ostheim war damals auf der Suche nach einer Urlaubsvertretung. Deshalb wurde ich angesprochen und habe den Job auch gleich angenommen.
  3. Was haben Sie vorher gemacht?
    Davor habe ich eine Ausbildung zur Krankenschwester gemacht.
  4. Warum Altenpflege, was war für Ihre Berufswahl entscheidend?
    Die ambulante Pflege ist ein interessantes und vielseitiges Tätigkeitsgebiet, in dem man viel Verantwortung übernehmen kann.
  5. Gibt es einen besonderen Moment in Ihrer Laufbahn als Pflegekraft in der ambulanten Pflege, an den Sie sich gern zurückerinnern?
    Jeder Tag, an dem die Sonne aufgeht und ich jemanden glücklich gemacht habe, ist für mich ein besonderer Moment.
  6. Was gibt Ihnen die Bestätigung, dass das der richtige Beruf für Sie ist?
    Wenn mir jemand ein Lächeln schenkt und „Danke“ sagt. Außerdem habe ich immer noch sehr viel Freude an meiner Arbeit.
  7. Was macht Sie persönlich stolz?
    Mich macht stolz, dass mir die Arbeit nach über 20 Jahren immer noch Spaß macht.
  8. Gibt es etwas, das Sie potenziellen Bewerbern sagen möchten?
    Im Vergleich zu anderen Pflegezweigen hat man im ambulanten Bereich weniger Druck und Stress. Der Mensch steht im Mittelpunkt, sodass man eine intensive Beziehung zum Patienten aufbauen kann.
Martha Gorywoda

Martha Gorywoda

  1. Wie lange sind Sie in der ambulanten Pflege (bei der Diakonie) tätig?
    Ich arbeite seit Sommer 2016 bei der Diakonie in der ambulanten Pflege.
  2. Wie sind Sie zur Diakonie gekommen?
    Ein Freund von mir hatte mir damals empfohlen, eine Bewerbung bei der Diakonie einzureichen. Er arbeitet selber bei der Diakonie und hatte mir bereits viel Positives berichtet.
  3. Was haben Sie vorher gemacht?
    Ich habe eine Ausbildung zur medizinischen Fachangestellten gemacht. Bevor ich zur Diakonie gekommen bin, war ich 6 Jahre im privaten Pflegedienst tätig.
  4. Warum Altenpflege, was war für Ihre Berufswahl entscheidend?
    In meiner Ausbildung habe ich in einer Praxis gearbeitet. Der straffe Tagesablauf und die große Patientendichte haben es mir kaum ermöglicht, die Patienten näher kennenzulernen. Daher habe ich mich entschieden, in die Altenpflege zu wechseln. Der menschliche Umgang mit pflegebedürftigen Menschen liegt mir sehr am Herzen.
  5. Gibt es einen besonderen Moment in Ihrer Laufbahn als Pflegekraft in der ambulanten Pflege, an den Sie sich gern zurückerinnern?
    Ein Patient, der sehr erkrankt ist und viele Schicksalsschläge erlebt hatte, ist mir besonders in Erinnerung geblieben. Er hat mir gezeigt, dass man nie den Mut, den Glauben und die Hoffnung verlieren sollte.
  6. Was gibt Ihnen die Bestätigung, dass das der richtige Beruf für Sie ist?
    Die positive Rückmeldung der Patienten treibt mich jeden Tag an und begeistert mich. Sie geben einem immer wieder etwas zurück – auch wenn es nur ein Danke, ein Lächeln oder ein Händedruck ist.
  7. Was macht Sie persönlich stolz?
    Ich bin sehr stolz, für die Diakonie arbeiten zu dürfen. Auch wenn die Arbeit nicht immer einfach ist, werde ich hier sehr wertgeschätzt. Ich versuche in allem das Positive zu sehen und lasse mich nicht entmutigen. Das treibt mich an und motiviert mich.
  8. Gibt es etwas, das Sie potenziellen Bewerbern sagen möchten?
    Für mich war es die beste Entscheidung, mich bei der Diakonie zu bewerben. Daher rate ich euch: Traut euch und bewerbt euch auch. Auf euch warten ein tolles Team und liebenswerte Patienten.
Sonja Jaques

Sonja Jaques

  1. Wie lange sind Sie in der ambulanten Pflege (bei der Diakonie) tätig?
    Ich arbeite seit November 1995 in der ambulanten Pflege. Zunächst war ich für die Diakonie Schweinfurt Stadt tätig und seit 1999 bin ich in Lauertal.
  2. Wie sind Sie zur Diakonie gekommen?
    Ich wollte damals nicht im stationären Bereich arbeiten und da war die Arbeit in der Sozialstation genau die richtige Wahl. Außerdem haben mich die Erfahrungen meiner Mutter geprägt und in der Entscheidung bestärkt. Sie war über 40 Jahre bei der Diakonie tätig.
  3. Was haben Sie vorher gemacht?
    Ich habe eine Ausbildung zur Altenpflegerin gemacht und danach ein Jahr in der Neurologischen Klinik gearbeitet.
  4. Warum Altenpflege, was war für Ihre Berufswahl entscheidend?
    Ich bin überwiegend bei meinen Großeltern aufgewachsen (Mehrgenerationenhaushalt) und hatte schon immer eine besondere Beziehung zu alten Menschen. Bereits mit acht Jahren wusste ich, dass ich Altenpflegerin werden möchte. Besonders prägend war für mich, dass ich sowohl meinen Großvater als auch meinen Vater bis zum Tod begleiten durfte.
  5. Gibt es einen besonderen Moment in Ihrer Laufbahn als Pflegekraft in der ambulanten Pflege, an den Sie sich gern zurückerinnern?
    Es gibt immer wieder tolle Momente, ich kann immer etwas für mich mitnehmen. Die alten Menschen geben mir so viel zurück und ich kann so viel von ihrer Lebenserfahrung lernen. Beispielsweise habe ich ein altes Ehepaar, das wir versorgten, an ihrem 70. Hochzeitstag besucht, um die Frau zu baden. Im Bad kamen wir ins Gespräch und ich fragte sie, ob sie eine so lange Beziehung rückblickend eher als „Fluch oder Segen“ betrachtet. Ihre Antwort war: „Ach Kindchen, mal so, mal so.“. Daraus lernte ich für mich persönlich, dass jede Beziehung auch mal kriselt.
  6. Was gibt Ihnen die Bestätigung, dass das der richtige Beruf für Sie ist?
    Mir gibt das gute Gefühl, das ich auf der Arbeit habe, Bestätigung. Das Feedback der alten Menschen, egal ob ein Händedruck, eine Umarmung, ein Lächeln, ein Wort oder eine Träne beweisen es jeden Tag.
  7. Was macht Sie persönlich stolz?
    Diesen tollen Beruf täglich immer wieder gerne zu verrichten, das macht mich stolz, aber auch meine Familie und meine Töchter.
  8. Gibt es etwas, das Sie potenziellen Bewerbern sagen möchten?
    Ich rate euch, seid empathisch und authentisch. Seht immer den Menschen hinter allem und bleibt euch selbst treu.