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„Endlich sind wir dabei!“

Dankbarkeit für Erstimpfung in Wohnstätten der Lebenshilfe Bad Kissingen e.V.

„Endlich sind wir dabei!“, das war das Resümee von Frau Barbara Karkoszka, der Leiterin der drei Wohnstätten der Lebenshilfe Bad Kissingen e.V.. Und Frau Stephanie Bittner, ihre Stellvertreterin, ergänzt: „Wir sind jetzt einfach beruhigt, dass unsere Bewohner und Mitarbeiter geimpft worden sind. So sind wir vor allem davor geschützt, dass wir keine schweren Fälle im Corona-Krankheitsverlauf bekommen können. Unsere Bewohner sind zwischen 20 und 80 Jahre alt und wir müssen vor allem die älteren Bewohner schützen. Manche leben schon seit 30 Jahren in der Wohnstätte.“

Natürlich waren viele Bewohnerinnen und Bewohner in den letzten Tagen vor dem Impftermin sehr angespannt. So meinte Gabi beispielsweise: „Ich habe gemischte Gefühle, wie die Impfung wirkt.“
Bewohner Manuel hingegen, auf dem Bild zu sehen mit Herrn Dr. Stier und Frau Bittner, strahlte nach seiner Erstimpfung die Aufsichtsratsvorsitzende Frau Monika Fella an: „Sicher ist sicher!“

Auch der Vorstand der Lebenshilfe Bad Kissingen e.V., Herr Alex Iffert, war vor Ort und erläuterte: „Die Impfung ist sehr wichtig. Je mehr Leute geimpft sind, desto schneller werden mehr Lockerungen möglich. Denn in den drei Wohnstätten gelten jetzt schon seit einem Jahr die gleichen strengen Corona-Beschränkungen wie in Pflegeheimen.“

„Ich bin so froh,“, sagt eine Mutter, „dass es jetzt Schnelltests vor Ort gibt als Angebot der Lebenshilfe, sodass wir unseren Sohn auch übers Wochenende mit nach Hause nehmen können. Zwar noch mit strengen Auflagen, z.B. kein fremder Besuch usw., aber so wie im Frühjahr des letzten Jahres möchte ich es nicht mehr haben, als wir monatelang unseren Sohn nicht sehen bzw. besuchen konnten.“

Abschließend resümiert Frau Fella: „Wir finden es sehr gut und wichtig, dass jetzt vor Ort in unseren Wohnstätten Au-Blick, Spitzwiese und Hollerbusch geimpft wurde. Juhu, wir haben es geschafft! Alle Bewohner waren ganz locker beim Impfen dabei. Und nach dem Impfen gab es als Belohnung noch etwas Süßes.“